Das Uni 1 x 1

 

 

Der Professor

 

Professoren sind an den Universitäten für Lehre und Forschung zuständig. Ein Professor wird mit „Herr Professor" bzw. „Frau Professor" angesprochen. Um Professor zu werden, sollte man eine sehr gute Doktorarbeit schreiben und noch eine weitere große Arbeit, die Habilitation. Danach kann man sich auf freie Professorenstellen bewerben, und wenn man Glück hat und gut ist, wird man berufen.

 

 

Der Doktor

 

Man denkt dabei fast automatisch an einen Arzt. Die meisten Mediziner haben ja auch einen Doktortitel, aber „seinen Doktor“ kann man in jedem Fach erwerben. Ohne Doktortitel ist man an der Universität nackt und muss gar nicht erst darauf hoffen, einmal zum Lehrkörper zu gehören. Doktor wird man, indem man eine Doktorarbeit schreibt und ein mündliches „Rigorosum“ (das bedeutet „strenge Prüfung“) ablegt.

 

 

Der Kommilitone

 

„Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen“, so werden Studentinnen und Studenten von Studentinnen und Studenten angesprochen. Die direkte Übersetzung würde zu „Waffenbrüdern“, also auch „Waffenschwestern“ führen, aber da außer einem scharfen Verstand keine Waffen an der Uni mitgeführt werden sollten, kann heute das Wort „Kommilitone“ besser als „Mitstudent“ übersetzt werden.

 

 

Die Vorlesung

 

Studenten, die etwas lernen wollen, gehen in eine Vorlesung, die von einem Professor gehalten wird. Das sind die „Unterrichtsstunden", ähnlich wie in der Schule. Im sog. Vorlesungsverzeichnis werden alle Vorlesungen aufgeführt und kurz beschrieben.

 

 

Das cum tempore (c.t.)

 

Die Anfangszeit einer Vorlesung lautet z. B. 14.00 Uhr c. t, das heißt 14.00 Uhr cum tempore (also „mit Zeit“). Es bedeutet, dass die Vorlesung 15 Minuten später, also um 14.15 Uhr beginnt. Statt von c.t. spricht man auch von der akademischen Viertelstunde. Das Gegenteil ist s.t. „sine tempore“, „ohne Zeit“.

 

 

Das Semester

 

An der Universität zählen beim Studium nicht die Jahre, sondern die Semester. Ein Jahr wird in zwei Halbjahre, die Semester, aufgeteilt.

 

 

Das Studienbuch

 

Das Studienbuch ist das wertvollste Papier des Studenten. Ins Studienbuch werden die „Scheine“ eingeheftet, das sind die unbenoteten und benoteten Nachweise über die Seminarbesuche, Referate und Hausarbeiten im Leben des Studenten und auch die Veranstaltungen, die er besucht hat. Das Studienbuch belegt also, was die Studenten während ihres Studiums gelernt haben, und es ist die Voraussetzung für die Prüfung.

 

 

Die Mensa

 

Mensa heißt der Ort, an dem die Studenten günstig essen. Mensen sind sinnvoll, weil viele Studenten weder viel Geld noch viel Zeit zum Kochen haben.

 

 

Das Klopfen

 

An Universitäten wird nicht geklatscht, sondern auf den Tisch geklopft, wenn man etwas gut findet. An der Kinder-Uni am Federsee wird mangels eines Tisches dennoch geklatscht.

Federseeschule

Gemeinschaftsschule

Bad Buchau

 

Auf dem Bahndamm 3

88422 Bad Buchau

 

Schulleitung:

Elisabeth Sontheimer-Leonhardt

Gemeinschaftsschulrektorin

 

Sekretariat:

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